|
Zylinderförmige
Werkstücke
Die Herstellung
von zylinderförmigen Werkstücken, zum Beispiel bei der
Vereinzelung von Laserkristallen zu Laserstäben ist seit den frühen
80'er Jahren eine eingeführte Technik, die bei sachgemässer
Anwendung eine hohe Ausbeute bei geringem Verschnitt, und eine wechselwirkungsarme
bearbeitung gewährleistet.Zur Erzielung definierter Oberflächenstrukturen
werden die Stäbe in vielen Fällen einer Nachbearbeitung
mit anderen Schleifmittelkörnungen durch rundschleifen oder
rundläppen unterzogen.
|
|
Das
Bild zeigt einen Kristall während der Bearbeitung. Das Werkzeug,
- ein V4A Rohr in einer Spannzangensonotrode - ist bereits etwa
zu 50% im Kristall.
|
|
 |
Hier
ist der Kristall, ein Cer:YAP nach der Bearbeitung abgebildet. Ein
Teil der gewonnenen Stäbe ist in die entsprechenden Bohrungen gesteckt. |
|
Die
fertig bearbeitete Stäbe aus Cer:YAP, Durchmesser 5 mm oder zum
Beispiel aus Nd:YAG 2,5 mm ohne Coating sehen so aus.
|
|
 |
Das
Bild zeigt einen Nd:YAG Stab 1/4" mit Coating. Durch entsprechende
Maßnahmen besteht, insbesondere bei kleinen Stabdurchmessern
die Möglichkeit, Stäbe aus beschichteten Platten herauszuarbeiten
und dadurch den späteren Aufwand drastisch zu reduzieren. |
|
Der
hier gezeigte Rubinstab hat einen Durchmesser von 3 mm und ist 50
mm lang.
|
|
|