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Keilsonotroden |
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Keilsonotroden sind Stabschwinger oder gekoppelte Stabschwinger und überwiegend als l/2 Resonatoren im Einsatz. Das Übersetzungsverhältnis entspricht etwa dem Verhältnis der beiden Endflächen zueinander. Das bedeutet, wenn vom Erregersystem eine Schwingweite von 15µm in eine Sonotrode mit einem Keilprofil von H= 40 mm und h= 20 mm eingekoppelt wird, erfolgt durch die Querschnittsreduzierung eine Vergrößerung der Schwingweite etwa um den Faktor 2 auf ca. 30µm. |
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Keilsonotroden besitzen
an beiden Enden jeweils einen etwa 15 mm bis 20 mm langen geraden Bereich,
der zur Abstimmung und zur Aufnahme bei der Herstellung verwendet wird.
Der Querschnittsübergang erfolgt durch einen linearen Keil zwischen den
beiden parallelen Bereichen an den Enden der Sonotrode.
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ohne Absaugbohrung |
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mit zentraler Absaugbohrung |
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mit seitlicher Absaugbohrung und Gewindestutzen |
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Die Werkzeugbefestigung kann in der Sonotrode mittels einer oder mehrerer Verschraubung(en) erfolgen. Der Nenndurchmesser der Gewinde sollte 1/3 der Höhe der Sonotrode nicht übersteigen. Ab 10 mm Durchmesser sollten Feingewinde verwendet werden. Näheres hierzu im Absatz Werkzeugherstellung. |
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