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Stufensonotroden

Stufensonotroden
mit einer Resonanzfrequenz von 20 kHz sind bis zu einem Durchmesser
von etwa 60 mm relativ unproblematisch in der Herstellung. Bei größeren
Durchmessern sollten Koppelschlitze vorgesehen werden, die beim
Einsatz Probleme verursachen können.
Wir liefern Stufensonotroden aus Monel für die Betriebsfrequenz von 20 kHz, wahlweise mit Schlüsselflächen für Gabelschlüssel oder Bohrungen für Lochmutterschlüssel im Durchmesserbereich von D= 40 mm und d= 10 mm bis D= 60 mm und d= 50 mm
Wir liefern diese Sonotroden in drei Bauformen:
| ohne Absaugbohrung – Der hauptsächliche Einsatzbereich dieser Sonotrodenform liegt in der Ultraschallfügetechnik. Für die Ultraschallbearbeitung wird sie wegen der einfacheren Herstellung vorwiegend in Verbindung mit Werkzeugen eingesetzt, die nur einen relativ kleinen Verschleissbereich verbunden mit einer geringen Bearbeitungstiefe haben. |
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mit zentraler Absaugbohrung– Die am häufigsten verwendete Sonotrodenform. Die Schleifmittelsuspension wird durch das Werkzeugprofil in die zentrale Bohrung abgesaugt. Hierdurch ist ein rascher Austausch des Schleifmittels und des abgetragenen Werkstoffes im Wirkspalt gewährleistet. Für die Ultraschallbearbeitung wird sie wegen der einfacheren Herstellung vorwiegend in Verbindung mit Werkzeugen eingesetzt, die nur einen relativ kleinen Verschleissbereich verbunden mit einer geringen Bearbeitungstiefe haben. |
| mit seitlicher Absaugbohrung und Gewindestutzen – Wird hauptsächlich bei Maschinen älterer Bauart und in magnetostriktiven Systemen eingesetzt, die noch keinen Anschluss für die Schleifmittelsuspensionsabsaugung im Booster haben. |
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Zur Befestigung von Werkzeugen mittels Gewinde kann in die Sonotrode ein Gewinde eingearbeitet werden, in das die Werkzeuge einschraubbar sind. Der Nenndurchmesser des Gewindes sollte 1/3 des Durchmessers der Sonotrode nicht übersteigen. Ab 10 mm Durchmesser sollten Feingewinde verwendet werden. Näheres hierzu im Absatz Werkzeugherstellung. |