Strahlablenkung durch
Permanentmagnete I |
Die folgenden Bilder zeigen Versuche, den Wasserstrahl mit Hilfe von Permanentmagneten,
- in diesem Fall NdFeB - abzulenken Die Düse besitzt einen Durchmesser von
0,5 mm
ACHTUNG:
Bei diesen Versuchen gibts öfters was elektisches auf die Finger. Nicht
für empfindliche Gemüter. (Überschläge bis etwa 10 mm.) Das sind einige
Kilovolt !!!
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Das
Bild zeigt die Ablenkung des Wasserstrahls in einer, unter etwa 45°
stehenden Spule aus 16mm² Kupferdraht. Die Ablenkung entspricht etwa
den vorhergehende Versuchen, wobei die Zerstäubung durch den kleineren
Düsendurchmesser stärker ist. Dicht oberhalb der Spule beginnt die
Zerlegung des Wasserstrahls der unterhalb der Spule zu einem Winkel
von etwa 20° auffächert. |
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Wird
der Magnet in der Nähe der Düse in einem Abstand von ca. 5 mm gegen
den Wasserstrahl gehalten, erfolgt unabhängig von der Polung eine
Auslenkung nach rechts. Der entstehende Kegelwinkel verkleinert
sich, wobei gleichzeitig relativ häufige Überschläge auf die Spule
erfolgen.
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Der
gleiche Effekt tritt auf, wenn der Magnet etwa in der Spulenmitte
gegen den Wasserstrahl gehalten wird. Hierbei scheint jedoch eine
Fokussierung des Wasserstrahls relativ zu Bild 1 zu erfolgen. |
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Wird
der Magnet von der rechten Seite in der Nähe der Düse in einem Abstand
von ca. 5 mm gegen den Wasserstrahl gehalten, erfolgt unabhängig
von der Polung eine stärkere Auslenkung nach links. Der Strahl wird
wesentlich schärfer und die Überschläge zur Spule sind deutlich
hörbar.
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An dieser Stelle unterbrechen wir die Versuche mit Drahtspulen und gehen
auf planare Strukturen über, die mit Leiterplattentechnik hergestellt sind.
Im hier hier gezeigten Fall erfolgen die Überschläge
abhängig vom Wasserdruck auf bis zu 10 mm teilweise mehrmals in der Sekunde.
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| 20. April 2003 Rainer.Schmieg@t-online.de |
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