| Versuche mit Mehrfachdüsen Inzwischen haben wir
an der Vorrichtung einige Änderungen vorgenommen. |
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Der erste
Düsenkopf mit Öffnungen von ca. 1,5 mm wurde aus dem Sieb einer Kindergiesskanne
angefertigt und mit unterschiedlichen Durchflussmengen betrieben. Die Versuche wurden mit Spulen und Ringen durchgeführt. Dabei stellten wir ein geringfügiges schliessen und öffnen des Streuwinkels im Betrieb fest. |
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Daraufhin
haben wir einen zweiten Düsenkopf hergestellt und in die Öffnungen Düsen
mit einem Durchmesser von etwa 0,5 mm eingesetzt.
Der vorher beobachtete Effekt trat verstärkt auf. Gleichzeitig entstanden an der Funkenstrecke, (10 mm Kugeln im Abstand von ca. 3 mm), etwa alle 3 - 4 Sekunden. |
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Da der Wasserstrahl ein elektrisches Feld aufbaut, das - wie in vorhergehenden Bildern gezeigt, - diesen Wasserstrahl beschleunigt und in winzige Tröpfchen zerlegt |
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Mit dieser Anordnung, (Düsendurchmesser 0,18 mm) wurden Überschläge im Ab-stand von etwa 1 Sekunde erreicht. Das Video, (1,5 MB), zeigt das Öffnen und Schließen der Auslenkung der Wasserstrahlen. Der Funke springt immer beim Zusammenfallen über. Die Zeitabstände zwischen den Überschlägen liegen im Bereich von etwa 1 Sekunde. |
| Aus diesen
Versuchen schliessen wir,daß, - desto kleiner die Düsenquerschnitte sind, - um so gründlicher die Wasserstrahlen zerlegt und beschleunigt werden - um so kürzer die Zeiten zwischen den Überschlägen liegen. |
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Das
nebenstehende Bild zeigt noch mal eine Düse mit 0,18 mm Durchmesser im
Betrieb.
Der Wasserstrahl wird nahezu vollständig zerlegt. Die einzelnen Tröpfchen erreichen zum grössten Teil das Sieb nicht und werden zu einem erheblichen Anteil aus der Vorrichtung herausgeschleudert. |
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| Da Wasser keine Farbe hat und die abzubildenden Objekte sehr klein und schnell sind, werden wir für die nächsten Versuche mal die Abbildungstechnik optimieren. | |
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In jedem Fall erscheint
der Aspekt- 10. Juni 2003 Rainer Schmieg |
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