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SCHLEIFMITTELSUSPENSION
- ABSAUGUNG UND UMWÄLZUNG
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Weil
ein Bild mehr als tausend Worte sagt, haben wir
diese Kurve an den Anfang der Seite gestellt – sie wurde einem der
ersten Prospekte der Firma Lehfeldt entnommen - diesem Thema ein besonderes
Kapitel gewidmet.
Die Kurve zeigt die
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die
relativen Abtragwerte ohne Einsatz einer Schleifmittelsuspensionsabsaugung
(A) |
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die
relativen Abtragwerte mit Einsatz einer Schleifmittelsuspensionsabsaugung
(B) |
Dem
ist nicht viel hinzuzufügen (aber eine Menge über die Wechselwirkungen
zu erklären ) |
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Versorgung der Wirkfläche des Werkzeugs mit neuem Schleifmittel und
der damit verbundene Abtransport des abgetragenen Werkstoffs haben
nicht nur einen erheblichen Einfluss auf die Bearbeitungsgeschwindigkeit
sondern auch in gleichem Maß auf das Bearbeitungsergebnis. |
| Schon
in den Anfängen der Maschinenentwicklung bei der Firma Lehfeldt
in Heppenheim wurde erkannt, daß ein gut funktionierender Austausch
der Schleifmittelsuspension und des abgetragenen Werkstoffes
während der Ultraschallbearbeitung für das Bearbeitungsergebnis
genau so wichtig ist, wie ein exakt abgestimmter Werkzeug /
Sonotrodenaufbau oder die spannungsarme Fixierung des Werkstücks. |
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| Die
beiden folgenden Skizzen zeigen Originalunterlagen aus der Anfangszeit
der Entwicklung industrieller Maschinenbaureihen. |
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Während der
Bearbeitung schwingt die Wirkfläche des Werkzeugs in Richtung der
Bearbeitungsachse mit einer Schwingweite, die etwa in der Grössenordnung
der mittleren Korngrösse des verwendeten Schleifmittels liegt. Die
Schleifmittelsuspension wird von aussen zugeführt und über eine
Absaugbohrung in der Sonotrode oder im Werkstück abgesaugt. Bei
der Zuführung ist unbedingt darauf zu achten, dass der gesamte Umfang
des Werkzeugprofils durch die Suspension abgedeckt ist und keine
Luft angesaugt werden kann.
Die Absaugung
der Schleifmittelsuspension kann durch das Werkzeug und die Sonotrode
oder, soweit möglich, durch eine Öffnung im Werkstück
und dessen Aufnahme erfolgen
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| Die
Darstellung zeigt das Funktionsprinzip der Maschinen. Die Schleifmittelsuspension
wird aus dem Behälter über eine Leitung zum Ort der Bearbeitung gepumpt.
Durch das Werkzeug oder das Werkstück wird die Suspension in einen
Zwischenbehälter abgesaugt der in Intervallen wieder in den Schleifmittelsuspensionsbehälter
entleert wird. Die Leerung erfolgt automatisch, wenn der Inhalt des
Zwischenbehälters ein bestimmtes Gewicht erreicht hat. Die Füllhöhe
ist einstellbar. Die Anlage erreicht einen Unterdruck von etwa 400
mm/QS Nachteilig an der Sache ist, daß in der Zeit der Leerung kein
Unterdruck am Werkzeug ansteht und dieser nach jeder Leerung neu aufgebaut
werden muss. |
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Die
in Intervallen arbeitende Absaugung der Schleifmittelsuspension wurde
in unterschiedlichen Varianten gebaut und ist für die Anwendungen,
bei denen während eines Arbeitsganges nicht mehr als eine Füllung
des Zwischenbehälters an Schleifmittelsuspension abgesaugt wird, eine
sehr effiziente Lösung. |
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Die nach 1985
hergestellten Maschinen besitzen eine kontinuierlich arbeitende
Absaugung der Schleifmittelsuspension die mit Hilfe einer Kreiselpumpe
und einer modifizierten Venturi-Düse betrieben wird. Die Anlage
erreicht einen Unterdruck von etwa 400 mm/QS.
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