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Glaskeramik

ist in sehr unterschiedlichen Varianten am Markt und wird für sehr viele Anwendungsbereiche entsprechend Ihrer speziellen Eigenschaften eingesetzt. Die meisten Glaskeramiken sind gut bearbeitbar. Bei Zerodur und ähnlichen Werkstoffen sollten beim Aufkitten Temperaturgradienten vermieden werden.

 

Die Abbildung zeigt eine Leiste aus Zerodur in die eine Anzahl Bohrungen unter einem Winkel von 7° ein-gearbeitet ist.
Hier ein Ausschnitt aus der vorhergehenden Abbildung.
Die hier gezeigten Teile sind das Ergebnis eines Bearbeitungsversuchs in Macor. Dabei wurde versucht die Grenzen der Zerlegbarkeit eines Werkstücks mittels der Ultraschallbearbeitung ohne Bruch zu ermitteln. Das Material ist sehr unproblematisch in der Verarbeitung.
Das Bild zeigt das Gehäuse einer FK-NMR-Turbine aus Zerodur. In die Umfangsfläche der Bohrung sind eine Anzahl kleiner Bohrungen mit einem Durchmesser von 0,2 mm eingearbeitet.
Die Abbildung eines Vielfachwerkzeugs in Ilmavit, einer magnetithaltigen, maschinenbearbeitbaren Glaskeramik.
Nebenstehend ein Ausschnitt aus der vorhergehenden Abbildung.

 

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