Bearbeitung von Naturdiamanten und Synthesen




Die Ultraschallbearbeitung von Naturdiamanten und Synthesen ist zwar langwierig, jedoch in bestimmten Anwendungsfällen durchaus wirtschaftlich anwendbar. Insbesondere dann, wenn die Tiefe der Bohrungen über 3 mm hinausgeht, grössere Volumen zerspant werden müssen und die Bearbeitung mit anderen Verfahren einen entsprechend grossen Energieeintrag zur Folge hätte.
Die Längen der Bohrungen in den nachstehend gezeigten Beispielen sind durchschnittlich 7 bis 8 mm.

Diamant 5 x 5 x 5mm vor der Bearbeitung.
(Bild 1)
 
Diamant aus Bild 1 mit Bohrung Ø 1mm.
(Bild 2)
 
Detail: Bohrung aus Bild 2.
(Bild 3)
 


Diamant 5 x 5 x 5mm vor der Bearbeitung.
(Bild 4)
 
Diamant aus Bild 4.
Bohrung Ø 1,5mm.
(Bild 5)
 
Detail:
Bohrung aus Bild 5.
(Bild 6)
 
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Diamant 5 x 5 x 5mm vor der Bearbeitung.
(Bild 7)
 
Diamant aus Bild 7.
Bohrung Ø 2mm.
(Bild 8)
 
Detail:
Bohrung aus Bild 8.
(Bild 9)
 

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