Wasserfadengenerator

 

Nach einigen Veröffentlichungen über Versuche von Lord Nelson, Viktor Schauberger und weiteren Arbeiten in jüngerer Zeit, (Links hierzu unten), haben wir beschlossen uns ebenfalls mit dem mit dem Thema zu beschäftigen. Die WEB-Site ist bis auf weiteres als Baustelle zu betrachten und wird, abhängig von den erreichten Fortschritten, hin und wieder aktualisiert.

FÜR NACHBAUTEN:
ACHTUNG HOCHSPANNUNG !
Zwar sind die entstehenden Ströme relativ gering. Spannungsüberschläge von einigen Zentimetern jedoch durchaus als normal zu betrachten. Deshalb empfiehlt es sich, das Gebilde als elektrischen Kondensator zu betrachten und nach jeder Inbetriebnahme vorsichtshalber kurzzuschliessen.


Für die Messtechnik und die Ergebnisse bei diesem Projekt werden wir eine weitere Seite einrichten.
Bei einigen improvisierten Versuchen haben wir neben anderen Eigenarten festgestellt dass der Wasserfaden
- durch kippen der Spule biegbar / ablenkbar
- durch die Wirkung von Permanentmagneten deformierbar ist.
Diese Punkte haben wir in keiner Veröffentlichung gefunden und wollen Sie hier, (vorläufig ohne weitere Wertung), veröffentlichen.
Hierzu haben wir eine Vorrichtung aus handelsüblichen Werkstoffen, (Baumarkt), gebastelt die einigermassen universell einsetzbar sein soll. Die Seite erhebt keinen wissenschaftlichen Anspruch und soll lediglich einige Effekte aufzeigen, die bei den Versuchen aufgetreten sind.
Die Bilder zeigen Front und Rückseite der Vorrichtung. Sie besteht im wesentlichen aus Hohlkammerplatten, die durch Aluminiumprofile mit Hilfe von Silikondichtungsmasse miteinander verbunden sind. Im oberen Bereich der Vorrichtung ist ein Kunststoffbehälter mit einem, in der Höhe verstellbaren Überlauf befestigt, der mittels einer Aquarienpumpe aus dem Becken befüllbar ist.

 
An der Frontseite, (nass), sind Ventile zur Wasserversorgung der verschiebbar und drehbar angeordneten Düsen montiert. Darunter befinden sich Öffnungen zur Halterung der Spulen und Platten, sowie zur Durchführung der Leiter.   An der Rückseite, (trocken), ist eine weitere Auflage für den Kunststoffbehälter montiert, die gleichzeitig als Halterung für die Verteilung der Leiter dient. Der Überlauf des Behälters ist zwischen den beiden Platten angeordnet und mündet in ein Auffangrohr. Dadurch soll gewährleistet werden, daß die Rückseite der Vorrichtung einigermassen trocken bleibt.
Die Anordnung entspricht im Prinzip etwa den bekannten Einrichtungen, ist jedoch in einem weiten Bereich verstellbar
Die Aufnahme in der Vorrichtung erfolgt mittels durchsteckbarer Durchführungen, die im 5cm, bzw. 10 cm Raster angeordnet sind.
 
Die Düsenaufnahme ist auswechselbar. Für die erste Ausführung wird dier Aufnahmekegel einer Injektionsspritze mit unterschiedlichen Nadeldurchmessern verwendet
Die Herstellung der Spulen ist ein Thema für sich. Das Bild zeigt eine Spule und die dazugehörige Vorrichtung Grundsätzlich können die Spulen auch mit einer Zange gebogen werden. Hierzu ist jedoch eine Menge Übung erforderlich. Das Ergebnis sieht mit einer Vorrichtung um einiges besser aus
 


Anstelle der, in den bekannten Versuchen verwendeten Platten haben wir Kupfergewebe auf einen Drahtrahmen gezogen. Zum einen spritzt die Sache im Betrieb wesentlich weniger. Zum andern sind unterhalb der Gitter interessante Ablenkerscheinungen zu beobachten. Die Formgebung ist hierbei wesentlich einfacher.

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