Prototyp1
Prototyp2
Prototyp3
Oberteile




Wechselknopf / Befestigungsmechanismus DPA 41 18 181 + 41 29 443 / EPA 92 109 260


Prototypen - 2. Ausführung

Nach Fertigstellung der Kunststoffmuster wurden weitere Varianten der Anwendung dieses Befestigungsmechanismus im Bereich Mode / Schmuck, Bjouterie gesucht und Muster improvisiert, die die universelle Einsetzbarkeit nachweisen sollten. Was die Ausführung betrifft, so war das Modell für die hier vorgesehene Aufgabenstellung etwas zu groß geraten und allenfalls für Modeschmuck brauchbar. In einer Produktion dürfte die Miniaturisierung derartiger Teile keine Probleme bereiten. Da jedoch hauptsächlich Anwendungsbeispiele gezeigt werden sollten, wurde die Sache trotzdem in Angriff genommen.
Als einfaches Beispiel bot sich die Verwendung auf einem handelsüblichen Ohrclip für Emailarbeiten an.
Das Bild zeigt den geöffneten Ohrclip mit aufgesetztem Befestigungsmechanismus.
Die am Markt erhältlichen Baugruppen erforderten nur geringfügige Änderungen.
Die Befestigung konnte problemlos mit dem vorhandenen Steckmechanismus realisiert werden.
Die Aufwand für die erforderlichen Anpaßarbeiten war gering.. Das Bild zeigt den geöffneten Ohrclip von einer anderen Seite.
Das Bild zeigt einen geschlossenen Ohrclip mit aufgesetztem Befestigungsmechanismus.

Deutlich erkennbar sind die Deformationen des Materials, die auf die Verwendung eines ungeeigneten Werkstoffs schließen lassen.
Das Bild zeigt die Rückseite des Knopfes. Für die Montage der Rastscheibe wurde in einen vorhandenen Knopf eine Vertiefung eingebracht.
In diese Vertiefung wurde der Rastring eingeklebt. Auch hier sind Deformationen erkennbar.
Das Bild zeigt die Frontseite des Knopfes.

Das Bild wird durch den eingepreßten Metallring gehalten.
Das Bild zeigt die Rückseite des Knopfes mit eingesetztem Ohrclip.
Abgesehen von den zu groß dimensionierten Verschlußmechanismus erschien uns die Anwendung brauchbar.
Sinngemäß kann die Anwendung ebenso bei sogenannten Ohrsteckern, Pins oder Piercing erfolgen, wenn die Teile entsprechend miniaturisiert werden.
Weiter geht's mit Anwendungen für Folien und anderen Werkstoffen mit geschlossener Oberfläche.

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